Siehe auch Publikationen. Weiterbildungskurse sind hier nicht aufgeführt.

 

IDT-Beitrag vom 3. August 2017
Zum Vortrag von Claudio Nodari an der IDT-2017 in Fribourg finden Sie die entsprechenden Unterlagen hier:

Folien zum Ko-Vortrag-Nodari

Artikel Französisch

Artikel Deutsch

 

Sprachlehrmittel „Deutsch in der Schweiz B1″

Im Auftrag des Klett Verlags (Schweiz) hat das IIK diesen Sprachkurs für Erwachsene produziert.

Deutsch in der Schweiz B1 orientiert sich wie die Vorgängerbände am GER und und nun auch am Rahmenkonzept fide. Das Lehrwerk ist konsequent auf die Lebenswelt in der Schweiz ausgerichtet, wobei die sprachlichen Ziele sich nicht ausschliesslich auf die Bewältigung von Alltagssituationen beschränken. Durch die Behandlung unterschiedlicher Textsorten und landeskundlicher Themen werden auch mündliche und schriftliche Textkompetenzen aufgebaut, die für ein berufliches Weiterkommen zentral sind.

 

Deutsch für deutschsprachige Jugendliche im Tessin

Das IIK unterstützte das Erziehungsdepartement des Kantons Tessin in der Entwicklung von Lernmaterialien für deutschsprachige Jugendliche der Sekundarstufe I, die im regulären DaF-Unterricht unterfordert sind. Die Materialien umfassen insgesamt 30 didaktisierte Texte aus deutschen Jugendzeitschriften. Die Materiallien werden in der Scuola Media und der Scuola Media Superiore mit Erfolg eingesetzt.

 

Sprachlehrmittel HOPPLA 1/2/3/4

Im Auftrag des Schulverlags plus und des Lehrmittelverlags Zürich hat das IIK das DaZ-Lehrmittel HOPPLA für den Kindergarten und die Unterstufe entwickelt (www.hoppla.ch). Interessierte Schulen und Schulgemeinden können beim IIK Einführungskurse buchen. (Pressestimmen -> Schulblatt AG-SO)

 

Sprachförderkonzept Escuela Suiza Barcelona

Die Schweizerschule Barcelona entwickelte in den Jahren 2006–2011 mit der Unterstützung des IIK ein umfassendes Sprachförderkonzept vom Kindergarten bis zur Maturität. Das Sprachförderkonzept basiert auf den Basler Sprachprofilen und zielt vor allem auf die Förderung der Textkompetenz in allen fünf Sprachen (Deutsch, Spanisch, Katalanisch, Englisch und Französisch) und in allen Fächern.

 

Wortschatzlehrmittel MULTIDINGSDA

Im Auftrag des Lehrmittelverlags  Zürich und in Zusammenarbeit mit dem profax-Verlag hat das IIK die Lernsoftware MULTIDINGSDA entwickelt, mit der Kinder im Kindergarten und in der Unterstufe einen Grundwortschatz von 600 Wörtern einüben können. Die Wörter sind in 14 Sprachen übersetzt, so dass viele Kinder damit auch ihre erstsprachlichen Kenntnisse stärken können. (Prospekt)

Zudem wurde ein Bilderbuch mit einfachen Texten zu den Bildern produziert. Multidingsda wurde von der Worlddidac und von der Stiftung Comenius prämiert. Es wurden auch Versionen für Deutschland und Österreich sowie eine für den englischsprachigen Raum erarbeitet. Zudem ist auch eine Applikation für iPad erhältlich.

 

Berufsfachlehrmittel Haare-Cheveux-Capelli

Im Auftrag der Schweizerischen Coiffeurfachlehrer-Vereinigung (SCFV) hat das IIK die Überarbeitung des Handbuches für den Coiffeurberuf betreut. Seit Schulbeginn 2010 steht wieder ein aktuelles, umfassendes und gut verständliches Fachlehrmittel zur Verfügung, das für den Unterricht wie auch für das selbständige Arbeiten und Lernen die optimale Grundlage bietet.

Die deutsche, französische und italienische Ausgabe ist bereits erschienen. Zudem wurde vom IIK auch ein Arbeitsheft entwickelt, mit dem die Berufslernenden die zentralen Lerninhalte gemäss Bildungsplan 2006 vertiefen können. Seit 2011 steht es in deutscher Sprache, seit 2012 die italienische und französische Ausgabe zur Verfügung. Die Lösungen zum Arbeitsheft sind für registrierte Fachlehrpersonen auf www.scfv.ch abrufbar.

 

Sprachförderkonzept www.netzwerk-sims.ch

Im Auftrag der NW-EDK und in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Zürich (PHZH) hat das IIK von 2004 bis 2010 das Projekt „Netzwerk Sprachförderung in mehrsprachigen Schulen“ (netzwerk-sims) betreut. Ziel ist der interkantonale Austausch von Erfahrungen im Bereich Sprachförderung aller Schülerinnen und Schüler in mehrsprachigen Klassen. Sämtliche Informationen zum Projekt sowie erprobte Lehr- und Lernmaterialien sind über die Homepage www.netzwerk-sims.ch zugänglich. Eine grössere Sammlung von didaktischen Materialien ist auf dem Bildungsserver educanet2 in der community „sims“ zu finden. Sowohl die Homepage www.netzwerk-sims.ch als auch die Materialsammlung werden vom IIK weiter betreut und erweitert. Ein analoges Projekt betreut das IIK im Auftrag des Bildungsministeriums Luxemburg.

 

Sprachprofile

Das Erziehungsdepartement des Kt. Basel-Stadt hat das IIK mit der Entwicklung eines umfassenden Sprachförderkonzepts beauftragt.

Ziel des Projektes war es, mit sog. Sprachprofilen die zentralen Sprachkompetenzen auf allen Stufen der Volksschule zu beschreiben und Umsetzungen im Unterricht aufzuzeigen.

Die Sprachprofile stehen vollumfänglich zum Download zur Verfügung oder können beim Lehrmittelverlag Kt. Basel-Stadt bestellt werden (Tel: 061 267 98 97) (Vorwort), (Einleitung), (Sprachprofil I, Kindergarten), (Anregungen Kindergarten), (Sprachprofil II, Primarschule),(Anregungen Primarschule), (Sprachprofil III, Orientierungsschule), (Anregungen Orientierungsschule), (Sprachprofil IV, 8. und 9. Schuljahr), (Anregungen 8. und 9. Schuljahr), (Sprachprofil V, 10.-13. Schuljahr), (Anregungen 10.-13. Schuljahr). Die Sprachprofile werden zur Zeit vom „Zentrum Lesen“ (FHNW) aktualisiert.

 

Sprachlehrmittel „Wat gelift? Letzeburgisch für de Jonk“

Für das Ministère de l’Education nationale de Luxembourg hat das IIK das Lehrmittelprojekt „Wat gelift?“ (Luxemburgisch für neuzugewanderte Jugendliche) betreut und verschiedene Kurse zur Sprachförderung in mehrsprachigen Klassen angeboten. (Sprachliche Voraussetzungen und Schulerfolg)

 

Sprachförderkonzept den Berufsfachschule BBZ und MGZ

Im Auftrag der Baugewerblichen Berufsschule (BBZ) und der Berufsschule Mode und Gestaltung (MGZ) hat das IIK die schulischen Aktivitäten zur Förderung von Sprachkompetenzen von Berufslernenden betreut. Im Zentrum standen Lese- und Schreibkompetenzen. In beiden Bereichen wurden Massnahmen für die integrierte Förderung im regulären Unterricht sowie auch zusätzliche externe Förderangebote implementiert. Das Ziel war, die Lernenden in ihrer Lesekompetenz zu fördern und den Lehrpersonen die nötigen Instrumente zur Didaktisierung von Texten zu liefern (www.hep-Verlag.ch). Die Grundlagen zur Lese- und Schreibförderung werden verschiedenen Berufsschulen im Rahmen schulinterner Weiterbildungen zugänglich gemacht. Die Weiterentwicklung des Projektes „Leseförderung an Berufsfachschulen“ erhielt eine Auszeichnung für Unternehmergeist in der Berufsbildung: ENTERPRIZE 2008. (Link zum Film)

 

Internationale Tagung der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer (IDT)

in Jena-Weimar, 3.-8. August 2009

Folien zum Plenarvortrag von Prof. Dr. Claudio Nodari

 

Sprachförderkonzept Berufsfachschule Baden

An der Berufsfachschule Baden (BBB) wurde ein vom IIK begleitetes Sprachförderkonzept umgesetzt. Der Kern der Sprachförderung bildet eine Fokussierung auf die Förderung von Schreibkompetenzen. Im allgemein bildenden Unterricht (ABU) werden vermehrt Schreibaufträge erteilt. Der zusätzliche Förderkurs stützte sich ebenfalls auf ein intensives Training der Schreibkompetenzen. Das Ziel war es, via Schreibförderung eine effiziente Sprachförderung umzusetzen, die auf alle Fertigkeiten positive Auswirkungen hat.

 

Wortschatzlehrmittel „Fachdingsda“

Für die Orientierungsschule Basel (5.–7.Schuljahr) wurde ein Fachgrundwortschatz für die Fächer Mathematik, Geschichte, Geografie, Naturlehre, Manuelle Gestaltung, Zeichnen, Sport, Textilarbeit und Musik entwickelt. Der Fachgrundwortschatz umfasst Begriffe, die die Schülerinnen und Schüler produktiv beherrschen sollten. Die Listen sind in sechs Migrationssprachen übersetzt. Das Lehrmittel ist im Schulverlag plus AG, Bern, unter dem Titel Fachdingsda erschienen.

 

Wortschatzlehrmittel „Dingsda“

Im Rahmen der Integrationsbemühungen des Kt. Basel-Stadt wurde das IIK von der „Arbeitsgruppe Integrationspädagogik“ (AGI) mit verschiedenen Projekten beauftragt: U. a. hat das IIK einen neuen Grundwortschatz für die 1.–4. Klasse mit didaktischen Handreichungen entwickelt. Das Lehrmittel ist im Lehrmittelverlag Kt. Aargau unter demTitel Dingsda erschienen.

 

Sprachlehrmittel „Pipapo 1/2/3, Deutsch für mehrsprachige Klassen“

Im Auftrag der Lehrmittelverlage Kt. Aargau, Kt. Bern und Kt. Zürich hat das IIK das dreiteilige Lehrwerk Pipapo für Kinder der 4. – 6. Klasse entwickelt. Im Rahmen der kantonalen Weiterbildungskurse für Lehrerinnen und Lehrer führt das IIK entsprechende Einführungskurse durch (www.pipapo.info).

 

Weiterbildung Leseverstehen für die Orientierungsschule Basel-Stadt

Im Auftrag der Arbeitsgruppe Integration (AGI) und des Erziehungsdepartements des Kt. Basel-Stadt hat das IIK eine Reihe von Weiterbildungen an Orientierungsschulen zum Thema Leseverstehen durchgeführt. Daraus entstanden 15 didaktisierte Texte, die in Form von Lernmaterialien auf educanet2, community sims frei zur Verfügung stehen. Dafür ist eine Online-Registrierung beim Bildungsserver educanet2 notwendig. Nähere Informationen zum Login sind in der Anleitung zu finden.

 

Internationale Deutschlehrertagung (IDT) in Graz

Das IIK hat die Sektion B1 „Sprache und Integration“ geleitet. (www.idt-2005.at)

 

Fünf Weiterbildungsmodule für die Berufsbildung

Das IIK hat fünf Weiterbildungsmodule für das Schweizerische Institut für Berufspädagogik (SIBP) mit dem Titel „Interkulturelle Kompetenzen für Ausbildende“ entwickelt. Zwei Module betreffen direkt das Thema „Didaktik des Deutschen als Zweitsprache“: Modul 2: Grundlagen der Sprachförderung und Modul 3: Sprache und Kultur im Berufsschulunterricht. Die Module werden im Rahmen der SIBP-Weiterbildungen organisiert und durchgeführt.

 

Konzept Sprachenzentrum der Universität und ETH-Zürich

Im Auftrag der Universität Zürich hat das IIK 1998 eine Studie zur Standortbestimmung der Sprachkurse an der Universität Zürich und der ETH Zürich verfasst. Im Anschluss an diese Studie wurde eine Arbeitsgruppe für die Detailplanung eingesetzt. Das IIK hat diese Arbeitsgruppe betreut und die Konzepte und Pläne entwickelt. Anfang Juli 2001 entschieden die Rektoren der beiden Hochschulen die Schaffung des Sprachenzentrums.

 

Internationale Deutschlehrer-Tagung (IDT) 2001 in Luzern

Das IIK hat an der Konzeption der IDT2001 in Luzern mitgearbeitet. In einem engen Expertenkreis von DaF-Didaktikerinnen und -Didaktikern wurde das inhaltliche Konzept der Tagung erarbeitet (www.idt-2001.ch).

 

Lehrmittel „Deutsch in der Schweiz“

Das IIK hat das Autorenteam, das im Auftrag des Klett Verlags Schweiz ein Lehrmittel für den fremdsprachlichen Deutschunterricht in der Deutschschweiz erarbeitet und bei der Konzeption unterstützt.

 

Lehrplan für die Schweizer Schulen in Madrid und Lima

Das IIK hat in Zusammenarbeit mit Lehrpersonen der Schweizer Schulen in Madrid und Lima schulspezifische Lehrpläne für Deutsch als Fremdsprache entwickelt.

 

Studie zur Integration und Schulung fremdsprachiger Jugendlicher auf der Sekundarstufe II

Im Auftrag der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) hat das IIK eine Studie zur Integration von fremdsprachigen Jugendlichen auf der Sekundarstufe II erstellt (Dossier EDK 59 a/b, Bern 2000). Im Anschluss an diese Studie wurden die Empfehlungen zur Schulung und Integration von fremdsprachigen Jugendlichen der EDK vom IIK ausgearbeitet. Diese befinden sich zur Zeit in der Vernehmlassung.E. Ambühl-Christen; D. Da Rin; M. Nicolet; C. Nodari (2000):Ausbildung und Integration von fremdsprachigen Jugendlichen auf der Sekundarstufe II

(Bezug: EDK Dossier 59A, Zährigerstrasse 25, Postfach 5975, 3001 Bern)E. Ambühl-Christen; D. Da Rin; M. Nicolet; C. Nodari (2000):Formation et intégration des jeunes de langue étrangère au degré secondaire II(Bezug: EDK Dossier 59B, Zährigerstrasse 25, Postfach 5975, 3001 Bern)

 

Lehrwerkautorensymposium Wien, 2. – 6. September 1998

Das IIK hat mit dem Österreichischen Verband für Deutsch als Fremdsprache ein Weiterbildungskonzept für Lehrwerkautorinnen und -autoren aus aller Welt ausgearbeitet. An diesem Symposium wurde u.a. das vom IIK erarbeitete Anforderungsprofil für Fremdsprachenlehrwerke diskutiert. C. Nodari (1999):Kriterien zur Gestaltung autonomiefördender Lehrwerke. In: Theorie und Praxis. Österreichische Beiträge zu Deutsch als Fremdsprache 3/1999. Innsbruck-Wien, S. 200-213.

 

Lehrmittelevaluation

Im Auftrag des Berner Lehrmittel- und Medienverlags hat das IIK 1998 die bestehenden Lehrmittel für Französisch als Fremdsprache analysiert. Die Analyse stützte sich auf das vom IIK entwickelte Anforderungsprofil für eine Lehrwerkgeneration von Französischlehrmitteln für Volksschulen (Sept. 1997).

 

Handbuch „Odissea, Ansätze einer interkulturelle Pädagogik“

Das IIK hat das Handbuch Odissea, Approches interculturelle (LMV Zürich) ins Deutsch übersetzt.